Sex steigert die Intelligenz

Regelmäßiger Sex steigert die Hirnaktivität vor allem bei frisch Verliebten. Zu dieser neuen Erkenntnis kommen Forscher der University of Pavia http://unipv.eu . Für die Erhebung wurden Bluttests bei drei verschiedenen Probanden-Gruppen durchgeführt: Singles, Langzeit-Paare und frisch Verliebte. Diese ergaben bei der letzten Gruppe ein höheres Nervenwachstum, das ausschlaggebend für die geistige Aufmerksamkeit und Aufnahmebereitschaft ist. Dieses Level nimmt ab, je länger ein Paar zusammen ist. Die Forscher meinen, dass regelmäßiger Sex, der vor allem am Anfang einer Beziehung praktiziert wird, die Intelligenz steigert und Stress reduziert. Das Ergebnis wird zudem von einer anderen unabhängigen Studie der Princeton University http://princeton.edu untermauert.

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Einen Telefonanschluss mit Wohnung, bitte!

Sechs Brötchen, ein Glas Marmelade und ein Päckchen Milch liegen auf dem Laufband im Supermarkt. Mist, jetzt habe ich meine Kundenkarte für die Sonderangebote vergessen. "Kein Problem", sagt die Dame an der Kasse, "wie ist denn Ihre Steuernummer?" Ich spule die elfstellige Zahlenkombination herunter, ich kann sie inzwischen auswendig. Mein Name und die Adresse blinken auf dem Kassenschirm auf, die Verkäuferin strahlt, der Kunde ist zufrieden, die Brötchen werden etwas billiger, und das Finanzamt weiß jetzt vermutlich, was ich soeben fürs Frühstück eingekauft habe.

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Wetter kein Migräne-Verursacher

Erwartungshaltung macht sensibler

Wenn das Wetter umschlägt, haben viele Menschen Angst vor Kopfschmerz. Zu Unrecht, sagen Neurologen vom AKH Wien. Sie ließen 238 Migräne-Patienten drei Monate lang ein Kopfschmerz-Tagebuch führen und verglichen das Ergebnis mit der jeweiligen Wetterlage. Das Ergebnis: Menstruation und Stress beeinflussen den Kopfschmerz - die Wetterlage sowie Temperatur, Luftdruck, Niederschlag oder Sonnenschein jedoch nicht.

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Social Bullying

Konnten Unternehmen in der Vergangenheit Kunden mit ihren Beschwerden noch in der Telefonwarteschleife versauern lassen, sitzen heute die Konsumenten am längeren Ast. Davon geht zumindest Farhad Mohit aus, Geschäftsführer von Gripe http://www.gri.pe , einer Online-Plattform, die es Nutzern ermöglicht ihre Beschwerden auf Facebook und Twitter gleichzeitig zu veröffentlichen und das betreffende Unternehmen in Kenntnis zu setzen. Das betroffene Unternehmen wird aufgefordert, das Problem zu lösen

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Unser Gehirn ist nicht Multitaskinfähig

Die Unfähigkeit, sich mit mehr als zwei Dingen gleichzeitig zu beschäftigen, könnte im menschlichen Gehirn fest verdrahtet sein. Versuchen wir zwei Dinge gleichzeitig zu tun, konzentriert sich laut Wissenschaftlern der Ecole Normale Superieure jede Hälfte des Gehirns auf eine Aufgabe. Diese Aufgabenteilung könnte erklären, warum uns Multitasking so schwer fällt, schreibt das Team um Etienne Koechlin in Science.

Drei Aufgaben sind zuviel

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