60% der Bevölkerung ab 15 Jahren nennen spontan gefragt als Grund für die Zeitumstellung eine Strom- bzw. Energieersparnis und erkennen damit den tatsächlichen Grund der nächtlichen “Zeigerdreherei”.
10% denken, dass die veränderten Lichtverhältnisse alleine der Hauptgrund sind, warum wir zur früher Stunde die Uhrzeit umstellen. Etwa 4% der Bevölkerung drehen an der Uhr, damit sie den Tag besser ausnützen können bzw. mehr Freizeit haben, 3% nennen wirtschaftliche Gründe, 2% machen den Jahreszeitenwechsel bzw. unseren Kalender dafür verantwortlich und immerhin jeweils 1% glaubt die Ursache in der Erdrotation bzw. -neigung, oder in der internationalen und globalen Anpassung der Zeiten gefunden zu haben.
Speziell jüngere Generationen unter 30 Jahren zeigen sich häufig unwissend
Zwei Drittel aller Bevölkerung ab 30 Jahren kennen den tatsächlichen Grund für die Zeitumstellung, hingegen tut dies nur ein Drittel der unter 30 Jährigen. Jeder Fünfte aus dieser jungen Altersgruppe hält die veränderten Lichtverhältnisse für den Grund, etwa 30% haben sogar überhaupt keine Ahnung, warum die Uhrzeit verstellt wird.
Eine Erklärung für das geringere Bewusstsein bei der Generation unter 30 Jahren ist wohl darin zu finden, dass Personen unter 30 Jahren die Wiedereinführung der Sommerzeit im Jahr 1980 gar nicht, oder zumindest nicht bewusst miterlebt haben.
Knapp ein Drittel der Bevölkerung ab 15 Jahren empfindet die Zeitumstellung positiv, ein Drittel. negativ und einem weiteren Drittel ist sie egal.
Während die Zeitumstellung den meisten bis 30 Jahren egal ist, haben vermehrt Personen zwischen 40 und 60 Jahren eine eher abneigende Haltung gegenüber der “Zeitverschieberei”.
Jene, die als Hauptgrund der Umstellung Strom- oder Energieersparnis erkennen, empfinden die Zeitumstellung negativer, als Personen, die diesen Grund nicht kennen. Diesen Personen ist die Zeitumstellung eher egal.




















