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Kleine und mittelständische Unternehmen, die Probleme durch ineffiziente Kommunikation ignorieren, verlieren unter Umständen über 3.900 Euro pro Mitarbeiter und Jahr. Laut einer aktuellen weltweiten Studie können Hindernisse und Verzögerungen bis zu 40 Prozent Produktivitätsverlust bedeuten.

Durchschnittlich 70 Prozent der befragten Mitarbeiter von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit bis zu 400 Mitarbeitern gaben an, dass sie im Schnitt 17,5 Stunden pro Woche für die Lösung von Problemen aufwenden, die durch Kommunikationshindernisse und -verzögerungen verursacht werden. Die Studie erbrachte zudem, dass trotz der zunehmenden Bekanntheit von Unified Communications (UC) fast 60 Prozent der KMU aktuell keine derartige Lösung im Einsatz haben.

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Bei der Geburt erhält jeder Brasilianer zwei Gaben als Mitgift: ein Trikot des Lieblingsfußballvereins seines Vaters und die Steuernummer vom Finanzamt, genannt CPF, "Cadastro de Pessoa Física". Ohne CPF geht gar nichts: Man kann kein Konto eröffnen, keinen Kühlschrank kaufen, keinen Personalausweis verlängern, keine Reise buchen, bekommt keine Quittung im Zeitungskiosk und keine vergünstigten Kinokarten. Die CPF begleitet den Brasilianer (und in Brasilien lebenden Ausländer) bis ans Lebensende.

Dem CPF-Wahn liegen zwei Annahmen zugrunde:

  • 1. Die Bürger betrügen den Staat, wo sie nur können.
  • 2. Der Staat kassiert bei den Bürgern ab, wo immer er ihrer habhaft wird.

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Ernst Swoboda ist schon eine Weile unterwegs gegen die Rundfunkgebühr in heutiger Form, die aus seiner Sicht der Verfassung widerspricht. 2017 aber könnte der Geschäftsführer des Privatsenders Kronehit und Vorsitzende des Privatsenderverbands VÖP jene Stelle erreichen, die für solche Fragen letztgültig zuständig ist: den Verfassungsgerichtshof.
Worum geht es? Im Sommer 2015 hat der Verwaltungsgerichtshof festgestellt, dass die GIS allein für webbasiertes Radio-Streaming keine Rundfunkgebühren verlangen darf, denn: Das darf sie nur für Rundfunkempfang.

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Aus dem Redeprotokoll der Hauptversammlung der Volkswagen AG:

Redebeitrag von Herrn Dr. Teunis:

Herr Vorsitzender! Sehr geehrte Damen und Herren! Ich vertrete eigene Aktien….etc.

…Ich habe vor einigen Monaten einen Passat bestellt und dabei erfahren, dass man fundierte Englischkenntnisse braucht, um alles zu verstehen, was angeboten wird. Bei der Ausstattung kann man wählen zwischen Trendline, Highline, Sportline und Comfortline.

Bei den Motoren gibt es u. a. TDI und FSI. Was “FSI” bedeutet, weiß der Berater nicht genau; es heiße wohl “Full Selected Injection” oder so. In Wirklichkeit heißt es natürlich “Fuel Stratified Injection”.

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Kauf mich, ich bin der Frühling...

Die Werbung. Unendliche Weiten. Jeden Tag dringt die Werbung mit ihren vierhundert Werbeblock starken Botschaften auf zwanzig Fernsehkanälen vierundzwanzig Stunden lang in Bereiche des Gehirns ein, die noch nie ein Mensch zuvor verstanden hat. Aber was bleibt wirklich hängen von der Flut der Botschaften? Beeinflusst die Werbung tatsächlich unser Kaufverhalten? Fühlen wir wirklich den unbewussten Drang, die uns im Zehntelsekundentakt auf die Hirnrinde gebrannten Produkte zu erwerben, wenn wir an den Regalen im Supermarkt vorbeigehen? Kommt der Pilotfilm "Der MELITTA-Mann" als Serie in´s deutsche Fernsehen? Als "Der sechs Millionen Filtertüten-Mann"? Ich habe einen kleinen Multiple-Choice Test entwickelt, mit dessen Hilfe sie sich selbst testen können!

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Wie wir so zusammen hocken und am Lachen sind..!
Geht es ihnen auch manchmal so? Da hat man einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich, ist völlig abgenervt, weil mal wieder nichts so gelaufen ist, wie man sich das beim Nutellabrötchen-Schmieren vorgenommen hatte. Schon beim morgendlichen Verlassen der heimischen vier Wände muß man sich den Fahrstuhl mit unsympathischen Menschen teilen. Wenn ich morgens halbwegs fit bin, laufe ich auch lieber durch’s Treppenhaus, um einfach niemandem zu begegnen. Da fragt sich der unsympathische Mitmensch: „Was macht mich so unsympathisch?" Da antworte ich: „Allein die Tatsache, daß mir am frühen Morgen so ziemlich alle Menschen unsympathisch sind, macht dich unsympathisch!" MORGENMUFFEL werde ich oft diskriminierend genannt. Wie ein Aussätziger wird man behandelt, als ob einem ein nässendes Geschwür am Gesicht hängt.

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Hier kommen Zufallsbilder vom Fotoalbum hin. . . .
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