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Die Familienfeier

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Der ganz normale Horror

Wir alle kennen Sie, diese kleinen Anlässe, an denen sich das selbsternannte Familienoberhaupt nach sechswöchiger Telefonkarrenz wieder meldet und verkündet, das eine dieser ach so lustigen Feierlichkeiten ansteht. Anlässe hierzu gibt es genügende. Sei es, dass ein Familienmitglied wieder um ein Jahrhundert gealtert ist, der Kleine seinen 3. Zahn bekommen hat oder unser einziger Himmelsplanet am Horizont zum vergnüglichen Fleischverbrennen einlädt. So sammelt sich dann ein illustrer Kreis Menschen an einem Ort zusammen, um dieses gesellschaftliche Ereignis zu würdigen. Mit etwas Glück schaffen es sogar einige Ihre Lebensabschnittsgefährten mitzubringen. Besonders interessant wird dieses dann, wenn diese erst dem Familienkreis vorgestellt werden dürfen.

"Hach, hallo, wie schön das Ihr es geschafft habt. Kommt rein."

Woher will Sie bitte wissen, das wir es geschafft haben. Habe ich noch Sperma im Gesicht, ooppss. Wir hätten uns vielleicht doch vorher noch duschen sollen. Na ja, zu spät. Also machen wir das beste aus der Situation: "Klar kommen wir vorbei, ist doch selbstverständlich." Heuchel, lüg...tausend Dinge gehen mir durch den Kopf, die ich nun lieber machen würde. Ein kurzer Blick auf meine Hippe reicht für die Bestätigung. Ein Blick durch das Wohnzimmer - die Tischdecke ist nicht bodenlang, aber hinter dem Paravent vielleicht....schnell verdränge ich den Gedanken. Oma naht. "Na, das ich dich mal wiedersehe. Ich bin ja schon was traurig, das ich so lange nichts gehört habe" Knuddel, umarm, feuchte Küsse, Mundgeruch. Corega ist auch nicht mehr das, was es mal war. "Omi, Telefone funktionieren immer in 2 Richtungen." Fiep, Pieps...O.K. Omis Hörgerät tut es wieder nicht richtig. Also wieder kein Wort verstanden. Ich gebe auf:" Geiles Korsett hast Du heute an, wie geht denn das auf ???" Meine Bratze lacht sich ab, macht einen auf Lieblingsschwiegertochter und schwingt sich in die Küche.

Ich dränge mich weiter Richtung Garten und frischer Luft. Vorbei an dieser kessen blonden Nachbarin. Oh, Ihr Mann ist heute da. Zu schade. Daddy steht hochkonzentriert am Grill. Vorbei mit der frischen Luft. Asche, Glut und verbranntes Fleisch steigt in meine Nase. Quake mit Geruchserweiterungen. Ich suche mein Waffenarsenal durch, warte auf sabbernde, platschende Geräusche. Von links naht der Horror. Klein, fett und pickelig. Die Nachbartochter steht mit 76 kg Lebendgewicht neben mir. 16 Jahre Unfähigkeit in geballter Form. Schüchtern lächelt Sie mich an, nimmt Ihren ganzen Mut zusammen.....da kommt meine Schatz aus der Küche, presst Ihre Titten an mich und sagt mir in passender Lautstärke so etwas wie "Mir fällt da was anderes ein, als Grillfeuer anblasen..." Ooopppsss..mir auch, und der Kleinen wohl auch, auch Daddy lässt erst mal ein Würstchen fallen. Ich denke, ich sollte Mama überreden doch die lange blaue Tischdecke aufzulegen....in Gedanken gehe ich meine Kondomvorräte durch.

Sicherheitshalber wird die blonde Nachbarin zwischen uns am Tisch platziert. Doch das hilft wenig. Nackte Beinen bahnen sich einen Weg unter dem Tisch an mich heran. "Könnte ich noch einen Spritzer Mayonnaise haben ?" Augenaufschlag, die Beine sind nun gefährlich Nahe. Omi sitzt am Kopfende, Ihre 70er Jahre Pocketkamera im Anschlag. "Könnt Ihr mal was zusammen rücken ??" Noch näher ? Das halte ich nicht aus. Da, die Rettung....DING,DONG.....ich gehe schon...... Bereits nach wenigen Schritten Richtung Tuer bereue ich den Entschluss. Die Schwiegereltern meines Dad. Na das kann Eiter werden.

"Hallo, schön das Ihr da seid." Oh Gott, ich rieche 3 Kilo Falten Creme. Pralinenschachtel und Blumenstrauß. "Hast Du mal eine Vase.." Mir wird schwindelig. Ich begebe mich zurück an meinen Platz. Zwischen meiner Tussi und der blonden Nachbarin sind heiße Diskussionen über Geschlechtskrankheiten entbrannt. Die nackten Beine lassen nicht lange auf sich warten. Notgeil, frage ich mich, und schaue mir Ihren Mann an. Notgeil, das muss es sein. Meine Omi naht von der anderen Seite, mit langen knöchernen Fingern nestelt Sie an meinem Arm. "Kann ich noch was von dem Salat..." Ich beuge mich leicht über die blonde Nachbarin, mein linker Ellenbogen streift Ihre Titten, ein Seufzer. Bevor ich mir die Salatschüssel aneignen kann, steckt mir meine Trulla Ihre Zunge in mein Ohr. Die blonden Nachbarin macht einen auf entsetzt. Schwiegervater ist schneller am Salat, Omi ist wieder an ihrer Kamera dran. Dann eben nicht. Bratze zieht mittlerweile Ihre Strickjacke aus. Unter dem weißen Body sind Ihre Titten verdammt gut zu sehen. Mir wird jetzt doch was heiß. Der Erfolg lässt nicht lange warten. Omi hat Ihre Pocket leer geschossen, und auch ich würde jetzt gerne..... Die blonde Nachbarin hat sich nun neben Ihren Mann gesetzt, Schwiegervater ist vorsichtshalber in den Garten nebenan eine Rauchen gegangen, in letzter Zeit hat er es was am Herzen, der Doktor hat ihm jede Erregung verboten. Mum redet was von "..viel zu kuehl um diese Jahreszeit, wie schnell man sich da was holen kann, wenn man nicht passend angezogen ist...." Schnuckel versteht, zieht sich den Body zurecht und platziert Ihre Möpse neu. Daddy fällt die Grillzange in die Glut. Die blonde Nachbarin geht auf Frontalangriff. Omi sieht entsetzt zu, wie sie sich rittlings auf den Schoss Ihres Mannes setzt. " Huch, ich Dummerchen, der ganze Wein. Den muss ich aber schnell mal auswaschen gehen." Ich ahne schlimmstes, und richtig, im Trägerhemdchen kommt sie aus der Küche zurück. Ich hasse es, wenn sich Titten in Kniehöhe einpendeln. Omi versucht ein zweites mal den Salat haben zu wollen. Als ich Ihr die Schüssel reiche wird mir endgültig schlecht. Queeerrrrgggg. Ah, besser so, Erleichterung macht sich breit bei mir. Omi verzichtet auf den Salat. Die blonde Nachbarin wird mittlerweile von Ihrem Mann begrapscht, meine Perle macht Schwiegervater an. Der Arme, hat schon einen hochroten Kopf. Was denn, in dem Alter kann man noch Beulen in der Hose machen - fasziniert sieht auch Schwiegermamma zu. Sie kann es ebenso wenig fassen.

Die blonde Nachbarin und Ihr Mann verabschieden sich eben mal in den Garten. Mir wird es jetzt zu bunt. Schwiegervater muss gerade mal wohin ( dunkle Hosen sind ja doch dankbar in solchen Situationen ) und ich verschwinde mit meiner Bumse hinter dem Paravent. Wildes Knutschen, Fummeln, Beißen - dann muss auch ich verschwinden. Bratze zieht sich den Mini zurecht und geht sich die Finger waschen. Schwiegervater liegt mittlerweile auf dem Sofa, das Jacket geöffnet, schwitzend und schwer atmend. Von der blonden Nachbarin hört man spitze Schreie aus dem Garten heraus. Die 16 jährige Pickelfresse läuft verstört aus dem Raum. Omi schaltet das Hörgerät ab.

Gegen Einbruch der Dunkelheit waren wir dann wieder in sicherer Entfernung. "Kommt bald mal wieder. War doch ein netter Abend." Ja, klar.


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  • werd ich mal nachbauen :-)
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