Europäische Frauen …und wie man sie ins Bett kriegt (Teil2)

Warum in der Nähe streiten, wenn die Ferne nah und willig, so hört man es immer wieder von Sextouristen. Doch meistens endet dieser Wunschtraum mit besinnungslosen Saufereien oder leeren Brieftaschen. Wie man im angrenzenden Ausland mal so richtig auf seine Kosten kommt, ohne Unsummen im bodenlosen Gulli der Weiblichkeit zu verschleudern, dies zeigt auch die zweite Folge unseres Aufklärungsberichtes.

Die Griechin

Griechinnen kommen fast ausschließlich in der ausgebeulten Amphorenform vor und gelten als eher schwierig. Fragt man den Sextouristen, bekommt man meist folgende Antwort:

 

“Da dachte ich, ich hätte die Alte soweit und plötzlich dreht die sich um, und guckt mich nicht einmal mehr von hinten an.”

Hier handelt es sich um ein kulturelles Missverständnis. Die Griechin ist unter Männern aufgewachsen, die ausschließlich Analverkehr bevorzugen und die ganze Zeit dummes Zeug daherquatschen. Trotzdem rangieren Frauen in der Gesellschaftshierarchie erst weit hinter Männern, Knaben und willigen Schafen.

Dieses Mißverhältnis führt zwangsläufig zu Freßsucht und neurotischem Gezeter. Dabei genügen aber meist schon ein paar freundliche, aufmerksame Worte, um die Zuneigung einer Griechin zu gewinnen. Wenn sie plötzlich aufsteht und einem nur noch die Kehrseite zuwendet, zeigt sie damit ihre sexuelle Bereitschaft! Woher sollte sie auch wissen, daß es auch anders geht, als ausgerechnet von hinten?

Der erfahrene Phäake notiert jetzt kurz seine Absteige auf einem Zettel (wer des Griechischen nicht mächtig ist, nimmt statt dessen eine der Visitenkarten, die in allen guten Hotels vorsorglich herumliegen), stößt die Griechin in der bewußten Gegend kurz von hinten an, wobei er ihr den besagten Zettel zusteckt und trinkt dann in aller Ruhe seinen Retsina aus. Nach einer angemessen Frist wird er sie schon sehnsüchtig wartend in der Hotelhalle vorfinden. Um einen Kulturschock zu vermeiden, sei auch hier der Analverkehr empfohlen. Gefährlich wird es, wenn man die Griechin in übertriebener Geltungssucht in die Techniken des Vaginalverkehrs einführt. Nicht selten passiert es hierbei, daß der eingeschlafene Tourist von der eilig herbeigerufenen Verwandtschaft mit vorgehaltener Waffe geweckt wird, um ihn zur nächsten Kirche zu schleppen. Die Ehe mit einer sexsüchtigen Griechin hat aber noch keiner lange überlebt!..

Die Polin

Unter Kennern gelten die Polinnen als die klügsten und dabei gleichzeitig auch weiblichsten Frauen Europas. Leider sind sie fast alle stockkatholisch und träumen von einer Karriere als Nonne.

Dies kann man sich natürlich zunutze machen. Zuerst hängt man sich ein kleines Kreuz um den Hals, an dem ein unsichtbarer Roßhaarfaden befestigt wird, der griffbereit aus der Kleidung heraushängt. Dann geht man in ein polnisches Schnellrestaurant und fängt an, über Karol Wojtila und die ganze katholische Bagage herzuziehen. Schon bald wird ein hübsches Mädchen neben einem erscheinen, das in missionarischem Eifer ihre Abgötter verteidigt. Leicht blasphemische gefärbte Äußerungen wie:

“Ist doch klar, daß ein notorischer Wichser gegen Präservative ist”,
oder
“Na, warum heißt das wohl DIE Schweizer Garde und nicht DER Schweizer Garde?”
oder
“Was diesen Puff für Lesbierinnen, genannt Kloster, so erstrebenswert macht, weiß ich auch nicht”,

lassen schon mal ein paar heiße Emotionen hochkommen. Wenn sie anfängt, einen als Teufel in Menschengestalt anzugeifern, zieht man unter heftigem Gestikulieren an dem Roßhaarfaden und läßt das vorher sorgfältig verborgen gehaltene Kreuz wie zufällig erscheinen.

Jetzt kommt ihre weibliche Intelligenz ins Spiel:

“Aha, er ist ein so tiefgläubiger Mann, daß ihm sogar die Kirche als sündiger Müllhaufen erscheint! Ein verkappter Heiliger!”

Da sie von ganz allein auf diesen Gedanken gekommen ist, wird er ihr auch ganz logisch erscheinen. Man kann jetzt getrost spazieren gehen, tiefe Löcher in die Erde graben oder eine Reise zum Mond buchen: sie wird einem überallhin folgen.

Vorsicht! Sex mit Polinnen kann zu schmerzhaften Dauererektionen führen und ist ungeeignet für Herzkranke und Diabetiker.

Die Holländerin

Im Gegensatz zur restlichen Welt haben in Holland die Frauen das Sagen. Männer gelten hier als überflüssiger Wurmfortsatz und werden dementsprechend behandelt. Man schaue sich nur einmal den Ehemann von Königin Beatrix an, der füher als erfolgreicher Rummelboxer berüchtigt war, um zu begreifen, daß man von Holländerinnen besser die Finger läßt. Bekannt geworden ist auch der Fall von Dietmar D., der seiner niederländischen Bekanntschaft den vierten Aufhüpfer in Folge verweigerte. Die Zurückgewiesene zog einfach einen Revolver aus dem Nachttisch und schoß ihm fünf Kugeln in die edlen Regionen. Natürlich kam sie mit einer dreimonatigen Bewährungsstrafe davon, während der Tote einfach zu den Fischen entsorgt wurde.

Wer es dennoch nicht lassen kann, sollte in Holland nur mit dick wattierten Jacken herumlaufen und seine edlen Teile mit Hodenschützern in Sicherheit wiegen. Ein falsches Wort und schon sind die Eier matschig…

Um die Schmerzen durch die andauernden Schläge ertragen zu können, nach dem Aufstehen gleich drei Aspirin einwerfen oder sich den ganzen Tag bis zur Besinnungslosigkeit zukiffen. Härtere Drogen sind nicht zu empfehlen, weil diese zum Absinken der Potenz führen, was wiederum nur wieder Prügel bedeutet.

In Amsterdam immer in sicherem Abstand zu den Kanälen spazieren, weil es bei Holländerinnen als spaßig gilt, Männer ins Wasser zu stoßen (besonders bei Nichtschwimmern sehr beliebt!).

Männliche Statussymbole sind unbedingt zu vermeiden! Ein Mercedes hat in Holland eine Halbwertszeit von etwa zehn Minuten: danach sieht er wie frisch von der Schrottpresse aus und man bekommt noch einen saftigen Strafzettel wegen Umweltverschmutzung.

Nach einem längeren Hollandaufenthalt kann man mit seinem zerbeulten Gesicht und der zahnlosen Aussprache eine Komikerkarriere in Deutschland starten oder als serviler Kriecher auch noch die debilste Spielshow zum Erfolg bringen.

Die Ungarin

Pfeffer und Paprika! Piroschka und Marika Rökk! So denkt sich der Tourist die Ungarin. Weitab von dieser Landserromantik hat sich heute ein Typ von Magyarin ausgebildet, der kaum zu fassen ist.

Dies ist durchaus wörtlich gemeint! Gerade möchte man nämlich das neckisch rechts von sich wippende Knie erfassen, als das zugehörige Mädel schon links von einem die nächste Flasche “Hausmarke” bestellt (unter Hausmarke verstehen die ungarischen Gastwirte mit Kohlensäure versetztes Spülwasser zum Preis von echtem Champagner).

Wer den Fehler begeht und allen Bewegungen seiner Auslandsbekanntschaft folgt, wird von den überall um ihn herum kurzzeitig erscheinenden Brüsten, Schenkeln, Lippen, Hündchen, Rocksäumen und Schlüpferchen bald einen solchen Drehwurm bekommen, daß er gar nicht merkt, wie sich die eben noch prallgefüllte Brieftasche in einen schlabbernden Lederlappen verwandelt hat, der höchstens noch zum Fensterputz geeignet ist.

Will der Tourist das Mädel am Schluß etwa noch auf sein Hotelzimmer mitnehmen, wird ihm der freundlich grinsende Kellner in gebrochenem Deutsch mitteilen, daß die Kleine schon vor einer halben Stunde gegangen ist. Dabei ist es doch so einfach. Anstelle des überteuerten Hotelzimmers, das man sich sowieso mit einer Kohorte Kakerlaken teilen muß, mietet man sich einfach ein kleines Büro. An die Tür hängt man das unauffällige Schild

“Porno-Film International. Akvisition”

und läuft von Zeit zu Zeit mit einer ausgeborgten Videokamera über die Straße (die alten Modelle sind billiger im Verleih und sehen in ihrer Übergröße professioneller aus). Spätestens am nächsten Tag steht eine Hundertschaft Bewerberinnen zur Auswahl vor der Tür. Nach dem Strip (ganz umsonst!) setzt man ein bedenkliches Gesicht auf und verweist auf die vielen Konkurrentinnen. Die Ungarin ist sofort zu allem bereit und besorgt es einem gründlich (und wieder ganz umsonst!).

Nach einem solchen Unternehmen braucht es zwei Wochen, bis man wieder aufrecht gehen kann. Ein Ungarnaufenthalt ist folglich nichts für Konditionsschwache und andere Viagras.

Die Schweizerin

Wer durch Urlaubskataloge blättert, welche die Schweiz anpreisen, wird das vielleicht noch ganz amüsant finden: viele hohe Berge, Städtenamen wie Küssnacht und Bär`n könnten das ein oder andere verheißen.

Nichts da! Die Schweizerin ist anspruchsvoll (nur die teuersten Restaurants, nur die teuersten Gedecke usw.), unterhaltsam wie das öffentlich-rechtliche Fernsehen (Wie heißt das Reh mit Vornamen? – Kartoffelpü! HäHäHäHä!) und sexuell so interessant wie eine Gummipuppe aus dem OTTO-Versand (beim zweiten Mal ist die Luft raus). Wenn sie in der Pubertät ist und ihre Weiblichkeit mal so richtig austesten will, trägt sie schon mal Röcke, bei denen die Knöchel sichtbar werden. Danach wird’s zappenduster…

Wer während eines zweistündigen Rumhobelns auf einer Schweizerin ein kurzes »aahh« vernimmt, kann sich darauf einrichten, sich weitere zwei Stunden anhören zu müssen, daß dies ihr erster Orgasmus war und wie toll und wie unglaublich usw.

Vorher wird man aber gründlich auf die Solvenz des eigenen Bankkontos geprüft, so daß einem dieses Tortur in den meisten Fällen glücklicherweise erspart bleibt. Die Schweiz ist das einzige Land der Welt, in dem Millionäre nicht zu beneiden sind.

Wen wundert es da, daß die Schweizer Männer die Berufe des Bankangestellten und Kuhtreibers als aufregend und spannend ansehen. Ständig jodeln diese armen Schweine ihr Leid von den Bergen herunter. Ein Trauerspiel, wie es vermutlich nur die ähnlich gelagerten Schwaben nachvollziehen können. Wer dächte hier nicht an Schillers Eidgenossentragödie:

“Anderswo Geschehen Taten, eine Welt des Ruhms
Bewegt sich glänzend jenseits dieser Berge“
Nicht als den Kuhreihn und der Heerdeglocken Einförmiges Geläut’ vernehm ich hier.

In die Schweiz sollte man nur fahren, um sich von seinem Geschlechtsleben zu erholen oder um etwaige Krankheiten auszuheilen, die man anderswo verpasst bekommen hat. Wer nicht zum Leidgenossen werden will, sollte das Land aber meiden: schließlich kommt »neutral« von »Neutrum«, und wer sich darauf etwas einbildet, der hält Wilhelm Tell auch für einen Volkshelden… (wenn der wenigstens seinen Jungen getroffen hätte, könnte man ja noch mal drüber reden…)